Das braucht ein „Ersti“ (nicht)! – Corona Edition

Wir haben bereits zum Studienbeginn in Präsenz, also „normal“ einen Beitrag geschrieben. Da sich aber abzeichnet, dass das nächste Semester noch lange nicht normal wird, kommen hier nochmal ergänzte Tipps für einen guten Studienstart trotz Corona-Online-Semester. Los geht´s!

  1. Informieren

Was zunächst gar nicht so cool klingt, ist aber tatsächlich der wichtigste Tipp: Informieren! Jede Hochschule hat ihre eigenen Prinzipien und ihre eigenen Vorstellungen wie das Semester trotz Corona gestaltet werden soll. Schaut euch auf der Webseite eurer Hochschule/Uni um und nutzt zusätzlich Online-Gruppen (Facebook & Co) und soziale Medien um euch vorzubereiten.

2. Apps und Programme

Je nach Studiengang sind einige Apps zur Organisation, aber auch Programme wie Microsoft Office, Apps fürs Tablet, Grafikprogramme und anderes notwendig und wichtig. Üblicherweise bekommt ihr die Infos zu bestehenden Programme oder Vergünstigungen direkt von eurer Hochschule. Also auch hier: Informieren! Bevor ihr etwas kauft, was die Hochschule euch kostenlos oder vergünstigt zur Verfügung stellen kann. Aus unseren Erfahrungen nach einem Semester mit Corona, können wir euch hier Apps zur Organisation von Gruppenarbeiten empfehlen. Wenn eure Hochschule Online-Vorlesungen anbietet und das Programm bekannt ist, solltet ihr es euch im Vorfeld schon einmal anschauen.

3. Technischer Hardware-Kram und Speicherorte

In unseren 17 Tipps für Erstis, haben wir schon mal über den Einsatz von Laptop und Co. geschrieben. Jetzt im Online-Semester macht das natürlich Sinn! Neben den Speicher (meist Clouds) der Hochschulen sind aber eigene Abspeicherung auf USB-Sticks und externe Festplatten super wichtig. Empfehlen können wir euch auch Dropbox (und da die Unterlagen für die gesamte Gruppe bereitszustellen).Wir haben im letzten Corona-Semester festgestellt, dass auch die Server der Hochschule ausfallen oder Störungen haben können. Datenverlust ist immer sehr ärgerlich, weil man das ganz einfach vermeiden kann!

4. Kommunikation und Organisation von Gruppenarbeiten

Damit euch Social Media nicht stresst und vor allem das eigene private Handy nicht vor Gruppenchats platzt, solltet ihr Alternativen in Erwägung ziehen, wo man nicht ständig erreichbar sein muss. Anna Ente und ich haben im letzten Semester die App „Slack“ kennengelernt, die als App und auch als Webseite erreichbar ist. Damit kann man in Gruppen bestimmte Bereiche anlegen, kommunizieren und Dateien anhängen. Ist nicht so nervig wie Emails schreiben und übersichtlich. Ebenfalls empfehlen können wir euch „trello„. Sowohl zur eigenen Organisation, als auch zur Gruppenplanung. Außerdem haben wir Google Docs zur Gruppenarbeit genutz oder darüber Stichpunkte gesammelt. Wir haben oft über Skype Gruppenbesprechungen abgehalten, aber die Verbindung war oft nicht so gut. Das können wir euch deshalb weniger empfehlen. Informiert euch an eurer Hochschule, welche Programme dort vorhanden sind und recherchiert auch ein wenig selbst 🙂 Kann nie schaden!

Wie Anna Ente und ich das Corona-Semester (üb)erlebt haben, haben wir euch hier schon mal erzählt! Kopf hoch!

Viele Grüße,

Kreativ-Anna

Über die Autorin:

Kreativ-Anna ist Bachelor-Studentin und liebt warmen Kakao mit Sahne und Marshmallows. In ihrer Freizeit zeichnet sie gerne und hakt To-Do-Listen ab oder diskutiert mit Anna Ente neue Blogideen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: