#Kopffrei 2 – Entspannungstechniken für mehr Gelassenheit im Alltag

Yoga, Meditation, Atemübungen, Pilates, Fantasiereisen, Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxion und Biofeedback – Hä? Wer blickt denn da noch durch und was bringt wirklich was? Und vor allem was ist das Richtige für mich? Hier kommen acht Entspannungstechniken im Schnelldurchlauf und Tipps!

Warum sind Entspannungstechniken sinnvoll? Der Zweck verbirgt sich im Begriff. Entspannungstechniken sollen uns entspannen, körperlich (Muskeln) und seelisch. Jeder Mensch ist anders und somit gibt es verschiedene Möglichkeiten und Techniken sich individuell zu entspannen. Rumprobieren zahlt sich aus. Wer mit Kleinigkeiten im Alltag entspannen will, sollte sich unseren ersten Beitrag zu der Kopffrei-Reihe anschauen. Fangen wir mit dem einfachsten an.

Atemübungen

Atmen, das machen wir Menschen automatisch. Würden wir nicht atmen, würden wir sterben. Es ist das Normalste der Welt und leider vergessen wir es häufig und machen uns zu selten bewusst, wie wichtig richtiges Atmen ist. In besonders stressigen Situationen können drei tiefe Atemzüge uns beruhigen. Schon das bloße Konzentrieren auf unseren Atmen lässt uns zur Ruhe kommen. Richtiges Atmen und achtsamer Umgang kann man üben. Empfehlen kann ich die kostenlosen Anleitungen der Techniker Krankenkasse, zu denen ihr über diesen Link gelangt. [Unbezahlte Werbung]

Fantasiereisen

Urlaub im Kopf geht nicht? Doch, geht! Einfach mal gemütlich hinsetzen oder hinlegen und im Kopf in den letzten Urlaub oder einen unbekannten Ort reisen. Für Träumer sollte das sehr leicht sein. Ich würde mich auch eher zu den Träumern zählen. Den Realisten kann ich geleitete Fantasiereisen ans Herz legen. Im Internet gibt es zahlreiche Anleitung, Audios und Texte dazu. Interessant fand ich die Fantasiereise von einfachmeditieren.net und den Bodyscan der Techniker Krankenkasse. [Unbezahlte Werbung]

Meditation

Wer jetzt an Buddha und Räucherstäbchen denkt, denkt zu weit. Meditation beginnt im Kopf. Große Ausrüstung wie Meditationskissen, Räucherstäbchen und Klangschale sind gar nicht notwendig. Das einzige, was ich für meine Meditation verwende ist eine Anleitung. Geleitete Meditationen gerade für Anfänger gibt es als kostenlose und kostenpflichtige Apps. Zum Einstieg reicht meist auch ein kostenloses YouTube-Video.

Yoga und Pilates

Jetzt wirds sportlich, aber keine Angst auch unbewegliche Menschen können Yoga praktizieren. Das kann ich als unsportliche Person bestätigen! Welche Asanas (Übungen) für Anfänger geeignet sind und was Yoga so alles kann, stellt euch Anna Ente in ihrem Beitrag rund um Yoga noch vor! Pilates ist im Gegensatz zum Yoga eher nicht für unsportliche Personen geeignet. Die Sportart dient dem Muskelaufbau. Allerdings kann die Körperhaltung verbessert, die Muskulatur gestärkt werden und Pilates auch zur Stressbewältigung verwendet werden. Aber Trainig ist ein Muss!

Autogenes Training, Biofeedback und Progressive Muskelrelaxion

Diese Entspannungstechniken eint alle eins: Üben! Gerade bei Autogenem Training ist jahrelanges Üben notwendig. Biofeedback wird eher als Therapiemethode eingesetzt (Schmerztherapie, Psychotherapie) und selbständiges erlernen ist nicht einfach. Die gute Nachricht: Zumindest Progressive-Muskelrelaxion oder Muskelentspannung kann man selbst lernen! Hier sind die kostenlosen Audios der Techniker Krankenkasse verlinkt. [Unbezahlte Werbung] Die ich selbst schon ausprobiert habe!

Und welche Technik ist nun die Richtige für mich?

Das hängt natürlich von der körperlichen und seelischen Verfassung ab. Meine Empfehlung: klein und einfach anfangen. Zu viel auf einmal kann stressen und dann lässt man es vermutlich ganz bleiben. Dabei kann schon eine kurze Übung am Morgen oder Abend den Kopf auskühlen lassen.

Ich geh´ jetzt ne Runde meditieren. Wer kommt mit?

Kreativ-Anna

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