1000 Fragen an mich selbst – #3

81. Was würdest du tun, wenn du fünf Jahre im Gefängnis sitzen müsstest? Ganz viel lesen und mindestens ein eigenes Buch schreiben.
82. Was hat dich früher froh gemacht? Schulferien und McDonalds. Eigenartige Zeiten waren das!
83. In welchem Outfit gefällst du dir sehr? Mittlerweile habe ich fast nur noch Outfits, in denen ich mir sehr gut gefalle.
84. Was liegt auf deinem Nachttisch? Aktuell nur Bücher. Das sind so viele geworden, dass sie nicht mehr in das kleine Regal passen, das ich dafür extra aufgehängt habe, damit eben der Tisch nicht so vollgepackt ist. Mit dabei ist mein Dankbarkeitstagebuch, ein Roman und ganz viele Sachbücher über Kommunikation, Nachhaltigkeit und das Universum.
85. Wie geduldig bist du? Seeeeeehr!
86. Wer ist dein gefallener Held? Ein kleiner Junge, der in die KiTa, in der meine Mama arbeitet, schon mit neun Monaten abgegeben wurde. Sein Name ist Johann und er ist glücklich über jede Sekunde, die er mit seinen Eltern hat. Für mich ist er Sinnbild für unsere Gesellschaft, in der wir uns immer weiter voneinander entfernen (kleiner Insider von Anna und mir).
87. Gibt es Fotos auf deinem Mobiltelefon, mit denen du erpressbar wärst? Höchstens mit den ganzen Kaninchenfotos, über die könnte man sich lustig machen. Aber richtig erpressen nicht.
88. Welcher deiner Freunde kennt dich am längsten? Außer meiner Mama? (Spaß, ich würde meine Mama NICHT als meine beste Freundin verstehen und finde eine solche Beziehung zur eigenen Mutter auch nicht erstrebenswert) Über Bekannte meiner Eltern (deren Tochter) habe ich eine Freundin, die mich quasi seit Geburt kennt, mit der ich aber nicht mehr so engen Kontakt halte (beschränkt sich auf maximal einen Besuch im Jahr, 2020 war das ihre Hochzeit). Immer noch engen Kontakt habe ich mit einer Grundschulfreundin, die mich entsprechend seit der ersten Klasse kennt.
89. Meditierst du gerne? Gerne, aber selten. Ich mache lieber Yoga.
90. Wie baust du dich nach einem schlechten Tag wieder auf? Ich schaue YouTube-Videos von Kurzgesagt und schreibe in mein Dankbarkeitstagebuch.
91. Wie heißt dein Lieblingsbuch? Ich habe kein Lieblingsbuch und lese auch selten Bücher mehrfach. Da entdecke ich lieber immer wieder neue Bücher.
92. Mit wem kommunizierst du am häufigsten über What’s App? Aktuell auf jeden Fall mit meinen Kommilitonen, mit denen ich allerlei Gruppenarbeiten online koordinieren muss.
93. Was sagst du häufiger: Ja oder nein? Jein
94. Gibt es ein Gerücht über dich? Uff! Keins, von dem ich weiß.
95. Was würdest du tun, wenn du nicht arbeiten müsstest? Trotzdem arbeiten. Ist doch langweilig, wenn man immer frei hat. Der Vorteil, wenn ich kein Geld verdienen müsste (so im Stil von einem Bedingungslosen Grundeinkommen), würde ich alle möglichen Jobs durchtesten, bis ich einen gefunden habe, der mir suuuper gut gefällt.
96. Kannst du gut Auto fahren? Ja. Das weiß ich definitiv, nachdem ich mit einem überladenen Sprinter im Regen rückwärts durch einen Steinbruch gefahren bin.
97. Ist es dir wichtig, dass andere dich nett finden? Ja, meistens schon. Aber wer will schon unsympathisch rüberkommen?
98. Was hättest du in deinem Liebesleben gerne anders gemacht? Welches Liebesleben?
99. Was unternimmst du am liebsten, wenn du abends ausgehst? Filme gucken. Also entweder ins Kino gehen oder einen kuscheligen DVD-Abend auf der Couch mit Käse-Nachos!
100. Hast du jemals gegen ein Gesetzt verstoßen? Ich habe mich schön öfter des Popels-Delikts des Raubkopierens schuldig gemacht. Aber seit ich Spotify und Netflix etc. habe, ist das natürlich nicht mehr notwendig.
101. Treffen die deinem Sternbild zugeordneten Charaktereigenschaften auf dich zu? Also bei den chinesischen Tierkreiszeichen bin ich ein Feuer-Büffel, dem man nachsagt, er sei kurzsichtig, egoistisch, engstirnig, unpersönlich, aber praktisch begabt. So sehe ich mich jetzt eher nicht. Mit Eigenschaften des Löwen wie liebenswürdig, natürlich, offen, optimistisch. Ich bin weniger extrovertiert, feurig, risikofreudig, wettbewerbsfreudig und mein Lebensmotto ist ganz sicher NICHT: Ich bin! Ich will! Ich bin der Mittelpunkt meines Universums!
102. Welche Farbe dominiert in deinem Kleiderschrank? Tendenziell Blau, was am vielen Jeans und den Galaxy-Mustern liegt.
103. Holst du alles aus einem Tag heraus? Mal so mal so. Aber wenn nicht, dann sollte es auch nicht sein. Alles aus einem Tag herauszuholen ist nicht mein Ziel. So gesehen hole ich also alles heraus, was gerade herauskommen will.
104. Wie viele TV-Serien schaust du regelmäßig? Lineares Fernsehen schaue ich gar nicht mehr. Ab und zu mal „Die Höhle der Löwen“ oder „Das perfekte Dinner“ wenn ich bei meinen Eltern zu Besuch bin. Im Streaming-Bereich habe ich allerdings schon reichlich Serien geschaut und schaue immer wieder neue, manchmal auch an einem einzigen Wochenende.
105. In welcher Beziehung möchtest du für immer Kind bleiben? Vielleicht eine doofe Antwort, aber: Bei meinen Eltern. Wäre auch komisch, wenn sich das ändern würde (wird es allerdings vielleicht irgendwann, wenn sie pflegebedürftig werden).
106. Kannst du eine Woche auf das Internet verzichten? In den Ferien auf jeden Fall, da verbringe ich die meiste Zeit eh mit lesen. Jetzt während des Semesters geht das natürlich nicht.
107. Wer kennt dich am besten? Ich gebe nicht so viel von mir Preis, daher wohl ich selbst.
108. Welche Arbeit im Haushalt findest du am langweiligsten? Staub wischen, weil es super lange dauert, es wirklich ordentlich zu machen und wenn man nur mal schnell durchwischt, bringt es nicht lange etwas.
109. Bist du manchmal von anderen enttäuscht? Enttäuschung setzt ja voraus, dass man im Vorhinein bestimmte Erwartungen hatte und das trifft bei mir selten zu. Wenn ich enttäuscht bin, dann von Menschen, die ich gut kenne und bei denen ich glaube, ihr Verhalten voraussehen zu können. Oder wenn jemand sich nicht an Absprachen hält.
110. Wie sieht ein idealer freier Tag für dich aus? Ein idealer freier Tag ist, wenn ich die Zeit vergesse und nicht darüber nachdenke, was ich als nächstes machen will, sondern intuitiv einfach handle und sich daraus schöne Situationen ergeben.
111. Bist du stolz auf dich? Hin und wieder.
112. Welches nutzlose Talent besitzt du? Ich kann mir sehr gut Fakten über Filme und Serien merken und andere damit nerven. Und Klugscheißen ist wohl auch echt nervig.
113. Gibt es in deinem Leben etwas, das du nicht richtig abgeschlossen hast? Tief in meinem Unterbewusstsein gibt es vielleicht ein paar Dinge, aber keine, derer ich mir bewusst bin. Ich gebe mir immer Mühe, möglichst bewusst mit allem abzuschließen, aber oft vergesse ich tatsächlich auch negative Erlebnisse.
114. Warum trinkst du Alkohol bzw. keinen Alkohol? Ich trinke seeeeehr selten Alkohol, ich sage immer, ein Glas Sekt an Sylvester. Ich finde es einfach nicht reizvoll und ein bisschen spielt auch der potenzielle Kontrollverlust mit, weshalb ich eher im Kreise meiner Familie Alkohol trinke.
115. Welche Sachen machen dich froh? Süße Tiere, liebe Menschen und wenn ich im Einklang mit mir selbst bin.
116. Hast du heute schonmal nach den Wolken im Himmel geschaut? Dadurch, dass ich im dritten Stock wohne, muss ich gar nicht so weit nach oben schauen, um die Wolken zu sehen. Dementsprechend schaue ich mir automatisch jeden Morgen die Wolken an, wenn ich aus dem Fenster schaue.
117. Welches Wort sagst du zu häufig? LOL. Muss ich erklären, warum? Das ist sowas von 2012!
118. Stehst du gern im Mittelpunkt? Ganz im Gegensatz zum Sternzeichen Löwe: Nein!
119. Wofür solltest du dir häufiger Zeit nehmen? Für das Kreativ sein. In meinem Studium sind automatisch schon viele kreative Elemente inbegriffen, daher mache ich die kreativen Dinge oft, weil ich muss. Ich sollte mir öfter die Zeit nehmen ziellos kreativ zu sein.
120. Sind Menschen von Natur aus gut? Ich glaube, von Natur aus, also bei der Geburt, ist jeder Mensch weder gut noch böse. Erst im Laufe des Lebens bildet sich ein Charakter und auch eine Weltanschauung heraus, in der man selbst in gut und böse unterteilt, also auch die eigenen Handlungen und Gedanken. Aktuell bin ich an einem Punkt, an dem ich versuche, die Welt nicht in schwarz und weiß zu sehen, also auch niemandem zuzuschreiben, er sei gut oder schlecht.

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